Yin und Yang als Bewegung und Ruhe

Die Ruhe ist gleich dem Tode tatlos. Der einzige Tod ist der geistige in der völligen Untätigkeit. Aber dies Ruhen ist dennoch kein Ruhen, sondern eine Hemmung der Bewegung. Räumet hinweg die Hemmpunkte, und die Ruhe wird wieder zur Bewegung!            

Die Bewegung selbst aber ist dennoch keine solche, sondern das Suchen eines Ruhepunktes. Und ist der Ruhepunkt gefunden und die Bewegung zur Ruhe geworden, dann ist die Ruhe wieder keine solche, sondern ein fortwährendes Streben nach der Bewegung. Diese erfolgt auch sobald wieder, wenn die Hemmpunkte hinweggeschafft werden, durch die aus der Bewegung eine Ruhe ward.

Und so gibt es eine Ruhe ohne Ruhe und eine Bewegung ohne Bewegung. Die Ruhe ist eine Bewegung, und die Bewegung ist eine Ruhe. Ja, es gibt im Grunde weder eine Ruhe noch eine Bewegung. Denn beide heben sich fortwährend auf, wie eine gleich bejahende und eine gleich verneinende Größe.

–Du ruhst also nicht, wenn du ruhst, sondern bewegst dich in deinem Bestreben, das deine Schwere ist. Du kämpfst also nicht, wenn du kämpfst, sondern bewegst dich mit dem Ziel, welches deine Anstrengung des Willens ist, wieder Ruhe zu finden und zu bekommen.

Jetzt und hier reifst du dem geistig-energetischen Leben entgegen. Deine materiellen und körperlichen Hemmungen versuchst du unablässig zu zerreißen. Und wenn sie zerrissen sein werden, dann wirst du hinaus ins geistig-innerlich Unendliche stürzen und wirst im Unendlichen wieder suchen, was du nun hast. Ein Leben weilt, ein Leben flieht; aber das weilende Leben will fliehen, und das fliehende sucht die Weile, also die Ruhe. – Gott im Herzen des Menschen als ein Kerngeist, du Urquell des wahren Lebens, gib der Ruhe die wahre Ruhe und der Bewegung die wahre Bewegung!

Waffen schützen uns

Immer noch mehr Bürger kaufen sich Selbstschutz-Waffen, wie Pfefferspray, Schrillalarm, Elektroschocker (Taser), Schlagstöcke, Messer, Pfeffer-Pistolen und Gotcha-Pistolen etc.

Sie fühlen sich dann sicher, aber meist ohne zu wissen, wie sie mit der Waffe umzugehen haben, so dass sie dann manchmal mit der eigenen Waffe selbst attackiert werden, wie es vor Jahren geschah, als ein Türsteher einem jungen Mann in einer Disko einen Teleskop-Schlagstock wegnahm und diesen dann damit verprügelte.

Wirklich dumm und blamabel!

Deshalb ist natürlich klar und logisch, dass man sich mit der Waffe erst einmal ÜBEN muss, am besten unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers.

Dabei ist die HANDHABUNG der Waffe wichtig, das genaue ZIELEN und auch das TREFFEN müssen TRAINIERT werden!

Breitbrüstig oder tiefbrüstig

Es wird oft nachgedacht und gefragt, welche Körper-Konstitution für den wahrhaft REALEN oder reellen Kampf von Vorteil ist, ob groß, mittel, klein, schwer, leicht, sehnig schlank oder muskelbepackt, kräftigere Unterarme oder Oberarme oder Waden oder Oberschenkel, etc.

Grundsätzlich kann man dazu nur folgendes sagen:

  • Tiefbrüstige Männer sind wendiger und schneller, als breitbrüstige mit auch einem breiten Rücken, die aber wiederum meist mehr Druckkraft haben.
  • Kräftigere Oberschenkel und Gesäß ergeben eine größere Gesamt-Körperkraft und mehr Druck in den Schlägen.
  • Kräftigere Unterarme bewirken auch schnellere und härtere Schläge, wenn man sie richtig benutzt.
  • Wenn Hals und Nacken kräftiger sind, dann kann man Treffer zum eigenen Kopf besser wegstecken, ohne KO zu gehen.
  • Kräftigere weiße Muskelfasern in Schultern und Trapezius ergeben mehr Ausdauer beim Schlagen.
  • Kräftigere Waden ergeben mehr Sprungkraft.
  • Kräftigere Oberarme können nur für das Schlagen von Vorteil sein, wenn sie für Schnellkraft zu weißer Muskulatur durchtrainiert wurden, also nicht dick und klobig sind, nur um hohe Gewichte bewegen und angeben zu können.

Letztendlich kann man nur schließen, dass die Motivation immer einzig und allein zu beachten ist, also keine Eitelkeit und keine Schein-Selbstsicherheit durch dicke Muskeln dahinter stecken dürfen.

Für den realen Kämpfer sind die meisten Kraftübungen überflüssig und unlogisch, weil es für ihn nur auf Willenskraft und Entspannung ankommt!

PRINZIPIEN im AVT

Jeder, der irgendeinen AVT-, Wing Chun- oder WT-Stil kennt, der kennt auch das erste Prinzip, welches einzig und allein alle in etwa gemeinsam haben:

„Der kürzeste und schnellste Weg ist die Gerade; wenn der Weg also frei ist, stoße direkt zu, wenn nicht, mache ihn frei und stoße dann direkt zu.“

Diese Definition genügt jedoch nicht, denn es muss das „frei Machen des Weges“ usw. genauer erklärt werden, denn… (im Mitgliederbereich weiter zu lesen.)

STECKBRIEF

der AWDO und von DN  werden gesucht:

Matthäus Gdowski  

 Können Dich schon viele Jahre unter keiner Tel.Nr. oder Email mehr finden.  Wie geht es Dir?  Schreibe uns doch mal oder rufe an.  Es gibt auch viele Neuigkeiten.

Michael Petrick  

 Hallo Micha.  Wie geht es Dir? Melde Dich doch mal.  Es ist nie zu spät…..

Roland Mann

Hallo Roland.  Hast Du die CD-ROMs jährlich erhalten?

Jens Brökelmann

Hallo Jens.  Bist Du verschollen? Wie geht’s?

Carsten Kortmann

Hallo Carsten.  Lange nicht gesehen. Bist Du umgezogen?

Sebastian Abels

Hallo Backe. Lass Dich mal wieder sehen, alter Hauer!

Michael Tiedje

Hallo Michael.  So nah und so lange nicht gesehen.  Wir haben ein sehr interessantes neues Programm. Bis bald!

‘Lord’ Dirk Nelson